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"Wir können den Kopf nicht in den Sand stecken"

Am Freitagabend diskutierten in der Arena Vertreterinnen und Vertreter beider Seiten über die Frontex-Abstimmung am 15. Mai. Ueli Maurer sprach dabei Klartext.

Am Freitagabend standen sich in der SRF Arena Ueli Maurer, Tiana Angelina Moser, Maja Riniker sowie Nicolo Paganini und Sibel Arslan, Min Li Marti, Philippe Blanc und Saeed Farkhondeh gegenüber. Sie debattierten über die Frontex-Abstimmung: Soll die Schweiz der Erhöhung von finanzieller und personaler Beteiligung an Frontex zustimmen oder nicht?

Dass Frontex keinen guten Ruf hat, das steht bei allen Beteiligten ausser Frage. Aber wie damit umzugehen ist, da scheiden sich die Geister. Ueli Maurer zeigt sich verständnislos dafür, dass seine Gegenüber die Zahlungen einfach ausfallen lassen wollen. Dadurch verbessere sich die Situation nicht, sondern die Schweiz verliere einfach jedes Mitspracherecht, jede Möglichkeit, die Situation zu verbessern. "Wenn die Schweiz aussteigt, passiert genau gar nichts", bestärkte der Bundesrat.


Des Weiteren unterstrich Maurer, dass wir von der EU kein grösseren Nachsehen oder -geben zu erwarten haben, und dass entsprechend ein Rauswurf aus Schengen-/Dublin die logische Schlussfolgerung sei.


Die ganze Folge finden Sie hier - stimmen auch Sie am 15. Mai JA zu Frontex/Schengen!

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