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Starkes JA zu Rechtssicherheit

Heute setzt die Schweiz ein klares Zeichen – mit dem JA zur OECD-Mindeststeuer behalten wir Mehreinnahmen in der Schweiz, gewähren unseren Unternehmen Rechtssicherheit und bleiben damit international attraktiv. Gerade die Region Basel und ihre Unternehmen profitieren entscheidend.


Es ist ein klares Resultat: Mit 79 Prozent Ja-Stimmen auf nationaler Ebene stellt sich die Schweizer Bevölkerung deutlich hinter die Umsetzung der OECD-Mindeststeuer und insbesondere hinter den vereinbarten Verteilschlüssel zwischen Bund und Kantonen. Damit behalten wir die erwarteten Mehreinnahmen in der Schweiz und in den besonders betroffenen Kantonen, schaffen für unsere Unternehmen Rechtssicherheit und schaffen den Spielraum für Massnahmen zur Förderung der Standortattraktivität.

«Das heutige JA setzt international ein Zeichen. Die Schweiz wahrt ihre Glaubwürdigkeit und hat nun die Möglichkeit, die anfallenden Mehreinnahmen sinnvoll auf nationaler sowie insbesondere auf kantonaler Ebene für die Standortattraktivität einzusetzen», bekräftigt Martin Dätwyler, Direktor der Handelskammer beider Basel. Besonders in Basel-Stadt wurde die Steuerreform mit 81 Prozent eindeutig angenommen. «In dieser Region sind wir uns der Wichtigkeit der hier ansässigen Grossunternehmen bewusst. Sie bieten Arbeitsplätze und treiben die Innovation voran – dies kommt der ganzen Schweiz zugute», so Eva Herzog, Ständerätin Basel-Stadt.

Im nächsten Schritt wird es nun darum gehen, wie die aus der OECD-Mindeststeuer anfallenden Mehreinnahmen eingesetzt werden. Das Wirtschaftskomitee sowie zahlreiche Partnerorganisationen erwarten, dass die Mehreinnahmen zielgerichtet und wirksam für Massnahmen zur Förderung der Standortattraktivität eingesetzt werden, so dass wir als Region Basel trotz höherer Gewinnbesteuerung wettbewerbsfähig bleiben.

Auskunft:

Martin Dätwyler, Direktor Handelskammer beider Basel & Co-Präsident Wirtschaftskomitee

Tel. +41 61 270 60 81

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