top of page

Schützen wir unser Wohlstand und die Attraktivität der Schweiz

  • Wirtschaftskomitee
  • 9. Okt.
  • 1 Min. Lesezeit

Die JUSO will eine Erbschaftssteuer von bis zu 50 % ab einem Vermögen von 50 Millionen Franken einführen. Dies unter dem Denkmantel «Initiative für eine Zukunft», doch die Intitiative birgt in Wirklichkeit erhebliche Risiken für unseren Wirtschaftsstandort und die breite Bevölkerung.

Zwei Personen in einem Lager oder einer Werkstätte

Was steht auf dem Spiel?

Eine Erbschafts- und Schenkungssteuer in der vorgesehenen Höhe vertreibt die stärksten Steuerzahlenden und führt damit zu massiven Steuerausfällen – bis zu 3,7 Milliarden Franken jährlich. Diese Ausfälle müssten dann vom Mittelstand abgedeckt werden oder würden sich durch gestrichene Dienstleistungen auf die Schwächsten auswirken.


Besonders betroffen sind Familienunternehmen. Viele von ihnen müssten verkauft oder zerschlagen werden, weil die anfallenden Steuern bei Firmen übergabe eine Weiterführung durch die nächste Generation unmöglich macht. Das heisst: Unternehmertum wird bestraft, Arbeitsplätze gefährdet und regionale Wertschöpfung geschädigt.


Diese Initiative schafft keine Gewinner – sie gefährdet das Fundament unseres Wohlstands.


Eine breite Allianz sagt NEIN

Sehen Sie sich unser Komitee an – wir alle wünschen uns eine prosperierende Zukunft für die Region Basel und die gesamte Schweiz, aber ebenso viele sehen, dass die extreme Initiative der JUSO nicht der Weg ans Ziel ist. Unterstützt wird unsere Überzeugung von GLP bis SVP und diversen Persönlichkeiten sowie Organisationen.



Ihre Stimme zählt

Online-Umfragen wie jene von 20 Minuten gelten als Gradmesser der öffentlichen Meinung – nicht nur für Medien, sondern auch für die Politik. Wer sich jetzt beteiligt, kann ein starkes Zeichen setzen und das Nein-Lager stärken.

 
 
 

Kommentare


bottom of page