Die Schweiz schützt ihren Wohlstand
- Wirtschaftskomitee
- 30. Nov.
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In aller Deutlichkeit hat das Schweizer Stimmvolk heute die extreme JUSO-Initiative zur Erbschaftssteuer abgelehnt. Dabei handelt es sich um ein wichtiges Signal an unsere Familienunternehmen und KMU, die so mehr Planungssicherheit erhalten. Ebenfalls beruhigt sein kann der Mittelstand, der kein wegfallendes Steuersubstrat ausgleichen muss.

«Die Schweiz sagt Nein zu Experimenten, die Arbeitsplätze und Innovationskraft gefährden», kommentiert Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter an diesem Abstimmungssonntag. Die Schweiz hat die JUSO-Initiative mit 79.1 % abgelehnt. Auch in den beiden Basel fällt der Entscheid eindeutig aus, in Basel-Stadt sagten 66.6 % Nein, im Baselbiet waren es 80.6 %. Standesstimmen hat die Vorlage keine erreicht.
Das Resultat zeigt: Die Region Basel wie auch die gesamte Schweiz steht hinter ihren Familienunternehmen und wünscht keinen radikalen Umbau unseres Steuersystems.
«Das klare Resultat – auch in der Region Basel zeigt, dass die Bevölkerung in diesen wirtschaftlich angespannten Zeiten keine Experimente wünscht. Die Bevölkerung sendet damit ein klares Signal an die Politik, dass sie wirtschaftliche Entwicklung und den Erhalt des Wohlstands zentral einschätzt», resümiert Martin Dätwyler, Landrat der FDP und Direktor Handelskammer beider Basel. Erfreulich sei der grosse Support der Parteien, des Komitees und der zahlreichen Unternehmerinnen und Unternehmer gewesen, die die möglichen Folgen der Initiative glaubhaft und engagiert aufgezeigt haben, hält Dätwyler abschliessend fest.
Auskunft:
Martin Dätwyler, Direktor Handelskammer beider Basel
Tel. +41 61 270 60 62







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