EIN MARKT MIT ZUKUNFT

Indonesien ist ein Markt mit 260 Mio. Einwohnern und einem hohen Wirtschaftswachstum. Das Land wird sich voraussichtlich bis 2050 zur viertgrössten Wirtschaft der Welt entwickeln. Dies eröffnet neue Absatzchancen für Schweizer Exportfirmen.

GUT FÜR DIE WIRTSCHAFT

Das Abkommen beseitigt hohe Importzölle. Damit können Schweizer Exportfirmen ihre Produkte wie Medikamente, Medizinprodukte, Nahrungsmittel, Maschinen oder Uhren leichter an indonesische Konsumenten verkaufen. Das Abkommen stärkt zudem den Schutz von Patenten, was gerade für die innovativen Unternehmen der Region Basel ausserordentlich wichtig ist.

EIN GEWINN FÜR INDONESIEN

Mit dem Abkommen können indonesische Firmen ihre Industriegüter zollfrei in die Schweiz verkaufen.

EIN GEWINN FÜR DIE UMWELT

Das Abkommen enthält zum ersten Mal rechtlich verbindliche Nachhaltigkeitsregeln. Nur nachhaltig produziertes Palmöl profitiert beim Import in die Schweiz von tieferen Zöllen. Indonesische Produzenten erhalten damit einen Anreiz, den nachhaltigen Anbau von Palmöl zu fördern.

Am 7. März 2021 stimmen wir in der Schweiz über das Freihandelsabkommen mit Indonesien ab. Dieses ist ein umfassendes Wirtschaftspartnerabkommen mit den EFTA-Staaten (Schweiz, Island, Liechtenstein und Norwegen). Das überparteiliche Komitee beider Basel sagt aus folgenden

Gründen JA zu diesem Abkommen:

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«Das Abkommen mit Indonesien schafft für unsere Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil und ist

ein Meilenstein für nachhaltige Handelspolitik.»

ELISABETH SCHNEIDER-SCHNEITER

Nationalrätin CVP BL

  KOMITEE  

 

KATJA CHRIST, Nationalrätin und Präsidentin glp BS | MARTIN DÄTWYLER, Direktor Handelskammer beider Basel | Dr. h.c. KLAUS ENDRESS, VR-Präsident der Endress+Hauser Gruppe | KASPAR ENGELI, Direktor HANDEL Schweiz | CLAUDIA FEUSI, Aussenhandelsexpertin, Customs & Trade Consultant, Zollschule.ch | THOMAS HAFEN, PhD, CEO Bühlmann Laboratories AG | PATRICK HUBER, Parteileitung CVP BS & Einwohnerrat Riehen | Dr. PETER HUBER, Head Swiss Public and Economic Affairs Novartis International AG | STEFAN KAUSCH, Koordinator Palmöl Netzwerk Schweiz | ERIC NUSSBAUMER, Nationalrat SP BL | ELISABETH SCHNEIDER-SCHNEITER, Nationalrätin CVP BL, Präsidentin Handelskammer beider Basel | 

weitere folgende demnächst

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«Dieses neue Wirtschafts-abkommen stärkt faire und lokale Produktionsweisen. Die verein-barten Regelungen beim Palmöl sind zukunftsweisend.»

ERIC NUSSBAUMER

Nationalrat SP BL

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«Mit dem Abkommen stärken wir die ökonomische, soziale und ökologische Nachhaltigkeit in Indonesien aktiv vor Ort.

Deshalb JA am 7. März!»

KATJA CHRIST

Nationalrätin glp BS

  AKTUELLES  

 

  ARGUMENTE  

 

EXPORT STÄRKEN – JETZT ERST RECHT
Die Schweiz verdient jeden zweiten Franken im Ausland. Ein Grossteil der Arbeitsplätze verdanken wir dem Export. Der Zugang zu attraktiven Märkten ist deshalb für unsere Wirtschaft zentral. Freihandelsabkommen sind ein bewährtes Instrument, um den Erfolg der Exportindustrie zu stärken. Dies gilt insbesondere jetzt, wo der Protektionismus weltweit zunimmt und das internationale Handelssystem unsicher geworden ist.

INDONESIEN - EIN MARKT MIT ZUKUNFT
Indonesien bietet kleinen und grossen Schweizer Unternehmen interessante Chancen. Das Land ist Heimat von 265 Mio. Menschen und wird sich in den nächsten Jahrzehnten zu einem der grössten Märkte weltweit entwickeln. Das Abkommen mit Indonesien erleichtert unseren Unternehmen den Zugang zu diesem Markt. Es beseitigt hohe Importzölle für Schweizer Exportfirmen und sichert damit ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Firmen anderer Länder. Zudem stärkt das Abkommen den Schutz des geistigen Eigentums, beseitigt technische Handelshemmnisse und erhöht die Investitionssicherheit. Auch indonesische Firmen profitieren vom Abkommen. Sie können ihre Industriegüter neu zollfrei in die Schweiz exportieren.

JA ZUR NACHHALTIGEN ENTWICKLUNG INDONESIENS
Das Abkommen EFTA-Indonesien enthält zum ersten Mal verbindliche Nachhaltigkeitsbestimmungen in den Bereichen Menschenrechte, Arbeit und Umwelt. Die Zollreduktion für Palmöl ist an strenge Bedingungen geknüpft. Das Palmöl muss nachhaltig produziert und rückverfolgbar sein. Damit erhalten indonesische Produzenten einen Anreiz, nachhaltiges Palmöl stärker zu fördern. Der bessere Zugang zum indonesischen Markt für Schweizer Unternehmen hat ebenfalls positive Effekte auf die Nachhaltigkeit. Schweizer Firmen sind in vielen Bereichen der Nachhaltigkeit führend. Mit einem besseren Zugang zum indonesischen Markt, können sie ihre hohen Standards noch besser dorthin bringen und dort verbreiten.

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«Freihandel führt zum Abbau von Handelshemmnissen und Zöllen. Das Abkommen mit Indonesien ist modern, nachhaltig und sehr nützlich. Deshalb sage ich klar
JA am 7.März!»

KASPAR ENGELI

Direktor HANDEL Schweiz

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«Dieser Vertrag erleichtert den Marktzugang für Schweizer Unternehmen, hilft gleichzeitig

aber auch der indonesischen Wirtschaft.»

DR. H.C. KLAUS ENDRESS

VR-Präsident der Endress+Hauser Gruppe

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Klare Regeln für Palmöl-Importe aus Indonesien

KAUM PALMÖL AUS INDONESIEN

Palmöl aus Indonesien macht nur 0,1 Prozent (35 Tonnen) des gesamten Schweizer Palmölimports aus (2019). Generell nimmt der Import von Palmöl in die Schweiz ab.

BEGRENZTE ZOLLSENKUNG

Der Zoll auf importiertes Palmöl aus Indonesien wird nicht abgeschafft, sondern lediglich um 20-40 Prozent gesenkt.

KLEINE MENGEN

Maximal 10'000 Tonnen Palmöl können von reduzierten Zöllen profitieren. Dieses Kontingent wird nach 5 Jahren auf 12'500 Tonnen erhöht.

REDUZIERTER ZOLL NUR FÜR ZERTIFIZIERTES PALMÖL

Von der Zollsenkung profitiert nur zertifiziertes Palmöl, das strenge Nachhaltigkeitskriterien erfüllt.

 

RÜCKVERFOLGBARKEIT

Nur Palmöl, das in kleinen Containern von 22 Tonnen transportiert wird, kann von tieferen Zöllen profitieren. Dies stellt sicher, dass das Palmöl zurückverfolgt werden kann.

  KOMITEEBEITRITT  

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«Palmöl zu verteufeln, bringt nichts. Nicht der Umwelt und nicht den Menschen. Es ist eine Tatsache, dass die weltweite Nachfrage nach pflanzlichen Ölen stetig wächst. Dabei ist kaum ein anderes Pflanzenöl geeignet, den Bedarf zu decken. So braucht es bei alternativen Kulturpflanzen wie Raps oder Soja fünf bis acht Mal mehr Fläche, um die gleiche Menge Öl zu produzieren. Zudem gibt der Palmölsektor rund 17,5 Millionen Menschen in Indonesien eine wirtschaftliche Lebensgrundlage. Deshalb nützt es der Umwelt und der Bevölkerung vor Ort mehr, wenn beim Palmölanbau ökologische und soziale Kriterien berücksichtigt werden. Erstmals werden solche im Freihandelsabkommen EFTA-Indonesien festgeschrieben. Das ist ein grosser Erfolg und macht zuversichtlich, dass der nachhaltige Palmölanbau in Indonesien gestärkt wird.»

STEFAN KAUSCH

Koordinator Palmöl Netzwerk Schweiz

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«Ein solches Handelsabkommen bietet gerade auch für KMU Chancen, in neuen Ländern Fuss

zu fassen. Der Vertrag mit Indonesien verdient ein JA.»

THOMAS HAFEN, PHD

CEO Bühlmann Laboratories AG

 

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wirtschaftskomitee.ch setzt sich für einen starken Wirtschaftsstandort beider Basel ein und behandelt aktuelle Vorlagen, über die abgestimmt wird.